Roadtrip to England

berichtet von Jochen Extra

Vor einigen Wochen fragte mich Volker Erdle, ein Healey-Freund aus alten Renn- und Rallyetagen, ob ich nicht Lust hätte Ihn nach England zu begleiten. Er wollte einige Firmen, Freunde und das Donington Historic Festival besuchen. Lust hatte ich allemal, und obwohl bei uns in der Werkstatt Hochbetrieb herrscht, sagte ich zu, zumal wir standesgemäß in Volkers Healey fahren wollten. Also Fähre gebucht und eine letzte Durchsicht am Healey vorgenommen.

Am 1. Mai war es soweit. Treffpunkt war Volkers Werkstatt in Oberkirch. Um 5.00 starteten wir Richtung Dünkirchen. Die Fähre war um 14.00 gebucht. Wir nahmen die Strecke über Belgien, da dadurch die Mautgebühren umgangen wurden. Da Feiertag war und keine LKWs unterwegs waren, konnten wir dem Healey etwas die Sporen geben und erreichten sogar noch die 12.00 Uhr Fähre. Da es ja eine Spaßfahrt war hatten wir die traditionelle Fährüberfahrt gewählt und auf den Tunnel verzichtet. Auf der Fähre gab es eine erste Portion Fish and Chips und dann ging es auch schon los Richtung London. Auch hier entspannter Verkehr auf der M25.

Unser erster Anlaufpunkt war im Süden von London die Fa. HARDY-ENGINEERING. Diese Firma beschäftigt sich seit 50 Jahren (!) mit der Überholung und Instandsetzung von Getrieben, Overdrives und Differenzialen. Neil Hardy war ein bekannter Healey-Race-Driver, der leider vor vielen Jahren einen schweren Rennunfall hatte. Die Firma wird jetzt von seiner Tochter und Ihrem Mann geführt. Beeindruckend lagerten die Berge an Getriebeteilen in Kisten, Schränken und Regalen. Volker hatte sich hier ein Differenzial für seinen Vorkriegs-MG aufbauen lassen, dass wir nun abholten.

Und weiter ging es zu Charles Matthews, einem Freund von Volker und ein wahrer Healey-Besessener. Er wohnt in einem ansprechenden Landhaus in der Nähe von Coventry.

500 Meter vor unserem Tagesziel fuhr ich durch ein etwas größeres Schlagloch, es erfolgte ein kurzer metallischer Schlag. Fahrverhalten und Lenkung zeigten jedoch normales Verhalten. Äußerlich war dem Wagen nichts anzusehen.

Herzliches Willkommen bei Charles. Ich war erstmal geplättet. Das ganze Haus ist mit Healey-Bildern und Rennplakaten ausgestattet. Es wurde gekocht, und dann wurde es ein langer Abend bei Bier und Whisky.

Am nächsten Morgen stand eine Fahrt zur Fa. DENIS WELCH an, die von seinem Sohn Jeremy geführt wird. Denis Welch war einer der herausragendsten Healey Driver. Ich arbeite mit der Firma schon fast 30 Jahre zusammen.

Auf der Fahrt dorthin meinte Volker dann aber, wir müssten unbedingt nach der Vorderachse sehen. Bei WELCH angekommen stieg ich aus und sah sofort große Probleme auf uns zukommen. Das rechte Vorderrad stand mit einem geschätzten Sturzwinkel von 30 Grad im Radhaus. Ein kurzer Blick bestätigte meine Vermutung. Am Rahmen war der komplette Stoßdämpferdom gebrochen und hatte sich nach innen weggeklappt. Der Frust war erstmal groß. Nach einiger Beratschlagung wollten wir aber versuchen den Schaden zu reparieren. Da Jeremy und seine gesamte Mannschaft bereits auf dem Rennen in Donington waren, hatte ich die ganze Werkstatt für uns. Der Healey wurde vorsichtig auf eine Hebebühne gefahren, und dann zerlegten wir erstmal teilweise die Vorderachse. Die Stoßdämpferplatte wurde mit Hilfe eines langen Hebels und unter Anwendung brachialer Gewalt zurückverformt, alle gerissenen Stellen entrostet und saubergeschliffen und anschließend alles großzügig verschweißt. Nicht schön, aber zweckmäßig. Dann wurde die Vorderachse wieder eingebaut und Volker startete zu einer ersten Probefahrt. Nach der Fahrt nochmals auf die Hebebühne und alles kontrolliert. Sah alles gut aus und uns fiel ein Stein vom Herzen.

Auf der Rückfahrt machten wir noch halt in Bicester-Heritage. Ein ehemaliges RAF Gelände wird hier seit mehreren Jahren wieder zum leben erweckt, die Gebäude restauriert und verschiedene Firmen rund um das Thema Oldtimer angesiedelt. Zuhause bei Charles wurde ein großer Toast auf die gelungene Reparatur ausgebracht.

Am nächsten Morgen stand dann das Donington Historic Festival auf dem Plan. Der Donington Race Track liegt sehr malerisch in einer Hügellandschaft. Die Veranstaltung ist hochkarätig besetzt und es liefen am Samstag und Sonntag sehr spannende Rennen in verschiedenen Klassen. Wir hatten von Samstag auf Sonntag ein kleines Hotel gemietet, um uns die Fahrerei zu ersparen. Am Sonntagabend machten wir auf der Heimfahrt noch halt in einem typischen englischen Pie-Pub. Pies sind verschiedene Fleischterrinen die mit einer Art Blätterteig überbacken werden. Sehr lecker.

Zuhause bei Charles kam dann der nächste Knaller: Charles besitzt die weltweit größte Modellautosammlung der Marke Healey. 1993 Healey-Modelle lagern in Vitrinen und Regalen. Unvorstellbar was es hier gab. Slot-Cars, kleine Modelle, große Modelle, Modelle aus Holz, Metall, Kunststoff und Papier. Bausätze in Originalverpackung oder gebaut, Barbies erster Healey usw. Der absolute Overflash. Jahrelange Sammelleidenschaft und natürlich das nötige Kleingeld führten zu dieser einmaligen Sammlung.

Am Montag, der in England ein Feiertag (Bank Holiday) war, genossen wir noch einmal das englische Landleben in vollen Zügen. Besuch in einem Automuseum (was sonst?), Besuch der Coltswolds Distillery mit großzügiger Verkostung der dort hergestellten Whiskys und Gins, was einen sofort nötigen Lunch in einem traumhaften Gartencenter nach sich zog. Am Nachmittag noch der obligatorische Cream Tea und dann war auch schon der letzte Abend angebrochen, den wir stilgerecht mit einem High-Light aus Charles Whisky-Fundus (ein 45 Jahre alter Royal Lochnagar !!) beendeten.

Am Dienstagmorgen dann Abfahrt um 8.00, zurück auf die Fähre, Übersetzen nach Calais und den „long turn“ zurück nach Oberkirch. Unsere geschweißte Vorderachse verhielt sich vorbildlich und so endete nach sechs Tagen ein toller Aufenthalt in England, der Volker und mir wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

BMW 2002 ti

berichtet von Jochen Extra, fotografiert von Erik Schrader

Im Anschluss an den jüngst bei uns vorbereiteten BMW 3.0 CSi durften wir uns um ein weiteres Juwel aus bayrischer Fertigung kümmern.

Die 2002 Baureihe war der durchschlagende wirtschaftliche Erfolg für BMW und begründete gleichzeitig das sportliche Image der Marke (Spaß am Fahren). Besonders begehrt waren die Sondermodelle 2002 ti mit Doppelvergaser, 2002 tii mit Kugelfischereinspritzung und der legendäre 2002 Turbo.

Den sportlichen Erfolg fuhren unzählige Privatfahrer auf der Rundstrecke, am Berg, beim Slalom oder bei Rallyes ein. Der 2002 entwickelte sich zu einem echten Breitensportler. Natürlich drehten auch nahezu alle damaligen Profis irgendwann am Lenkrad eines 2002.

Der hier vorgestellte 2002 ti stammt aus Italien und wurde streng nach Anhang K für den historischen Motorsport aufgebaut. Leistungssteigerung durch Dellorto-Doppelvergaser, Fahrwerksoptimierung, Überrollkäfig und Kotflügelverbreiterungen sind nur einige Details.

Der 2002 überrascht gegenüber dem 3.0 CSi durch eine agile Leichtigkeit, was natürlich durch das geringere Gewicht erreicht wird. Der 4-Zylindermotor beeindruckt trotz scharfer Nockenwelle durch ein breit nutzbares Drehzahlband.

Triumph Italia 2000

berichtet von Jochen Extra

In den letzten Monaten machte sich etwas italienischer Chic in unserer Werkstatt breit. Ein sehr seltener Triumph Italia 2000 benötigte eine Motorüberholung. Dieser Triumph Italia ist ein Sondermodell von Triumph, basierend auf dem Fahrwerk des TR3 mit einer Sonderkarosserie von Giovanni Michelotti. Die Initiative für dieses Fahrzeug stammte vom damaligen Generalimporteur für Triumph, gebaut wurden die Fahrzeuge bei Carrozzeria Vignale in Turin. Man schätzt die Stückzahl auf gerade mal 300 Exemplare, wovon geschätzt noch ca. 100 existieren. Das macht ihn zum seltensten Triumphmodell, was sich auch im  hohen Marktwert wiederspiegelt. Damit steht er in einer Reihe mit den Sondermodellen von MG (Arnolt-MG und Coune-MG).

 

MGA Competition

berichtet von Jochen Extra

Dieser Race-MGA ist ein alter Bekannter in unserer Werkstatt. Anfang der 90er Jahre wurde er für Race-Einsätze umgebaut und optimiert. Erste Bewährungsproben waren zwei Einsätze bei den 24-Stunden in Paul-Ricard, ein echtes Langstrecken-Rennen rund um die Uhr. Es folgten weitere Einsätze im Rallye-Betrieb. Unvergessen die Teilnahme am legendären Midnight-Run, wo er mit einem dermaßen scharfen Renn-Motor ausgerüstet war, das wir ihn nur mit reinem Flugbenzin am Laufen halten konnten. Mittlerweile mit einer Straßenzulassung versehen, kommt er immer wieder bei den verschiedensten Veranstaltungen oder einfach nur Just-for-Fun zum Einsatz.

BMW 3.0 CSI Alpina

berichtet von Jochen Extra, fotografiert von Erik Schrader

Sonst ja eher der englischen Autobranche verbunden, landet hin und wieder auch ein Fremdfabrikat in unserer Werkstatt. Wie dieses außergewöhnliche Auto, ein Alpina 3.0 CSI BMW. Dieses Fahrzeug ist ein detailgetreuer Nachbau jener legendären E9 Coupes, die Anfang der 70er Jahre von Alpina, Schnitzer, GS-Tuning und Koepchen im Motorsport eingesetzt wurden und innerhalb kurzer Zeit den Tourenwagensport dominierten. Fahrer wie Stuck, Brun, Menzel, Hezemans, Quester, Schommens und Lauda drehten am Lenkrad. Unvergesslich ist die Saison 1973, in der die unschlagbare Kombination aus Niki Lauda und Alpina BMW CSI die gesamte Konkurrenz in Grund und Boden fuhr und Lauda damit den Sprung in die Formel 1 ermöglichte.

Technisch ist dieser 3.0 CSI auf dem letzten Stand der Ausbaustufe von Alpina mit 3,5 l Motor und Benzineinspritzung. Einstellbares Fahrwerk, verbesserte Bremsen, Überrollkäfig und Sicherheitstank gehören zu den weiteren technischen Leckerbissen. Angedacht sind Einsätze im historischen Motorsport wie z. B. die Tour-Auto und Ähnliches.

Wir kümmerten uns um die etwas knifflige TÜV-Abnahme, da das Fahrzeug aus Holland eingeführt wurde und keine deutschen Papiere besaß. Sobald das Wetter es zulässt, werden einige Test- und Einstellfahrten stattfinden.

Der Frosch Tinkerbell

berichtet von Jochen Extra

Dieser Austin Healey Sprite (Frog Eye) fand seinen Weg zu uns aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ein Kunde fand dieses Auto im Internet, Standort Holland. Laut Beschreibung ein ehemaliger Rennwagen mit sehr speziellen Modifikationen. Bei Rennwagen habe ich häufig etwas Bedenken, da sie meist eine tolle Historie aber auch schon ein abenteuerliches Leben hinter sich haben. Entgegen aller Erwartung fanden wir aber einen blitzsauberen, sehr aufwendig aufgebauten Healey vor. Keinerlei Spuren von früheren Unfallschäden, keinerlei Spuren von übermäßigem Verschleiß. Wild und abenteuerlich beklebt stand er da. Unser Kunde wollte einen Street-Racer mit Spaßfaktor, also eine ideale Ausgangsbasis. Der Wagen wurde gekauft und zu uns transportiert.

Nach der ersten Durchsicht war klar, verschiedene Rennkomponenten mussten wieder zurückgerüstet werden, um die TÜV-Hürde zu nehmen. Alles aber keine großen Sachen. Als größeres Problem stellte sich allerdings der hochgezüchtete Rennmotor heraus, der nach den ersten Probefahrten extrem Wasser im Öl hatte. Gemeinsam haben wir beschlossen einen etwas gemäßigten Motor zu verbauen, der auch für die Straße besser geeignet ist. So gerüstet war die TÜV-Abnahme kein Problem und als Abschluss wurde ein Wertgutachten erstellt. Der Frosch macht seither die Straßen um München herum unsicher.

Und wie kam der Frosch zu seinem Spitznamen? Das Heck zierte ein Abbild der Fee Tinkerbell, uns allen wohlbekannt aus der Peter Pan Geschichte.

MGA 1600 MK II – Coming home

berichtet von Jochen Extra

Diesen späten MGA haben wir 1985 für einen Kunden restauriert. Ausgehend von einem mehr oder weniger vollständigen Schrotthaufen lieferten wir unserem Kunden ein perfektes Auto. Dies war übrigens eine unserer ersten Vollrestaurationen. Der Aufwand war enorm, aber das Ergebnis sprach für sich. Nach kurzer Zeit fand allerdings aus familiären Gründen eine Trennung von Fahrzeug und Besitzer statt. Und wir verloren diesen MGA über Jahrzehnte völlig aus den Augen.

Bis ein anderer Kunde, der auf der Suche nach solch einem Fahrzeug war, uns plötzlich kontaktierte. Er hätte solch ein Fahrzeug angeschaut, das auch noch unseren Aufkleber am Heck trage. Großes Rätselraten, bis klar war, dies war unser verschollener MGA. Jahrzehntelang in einer Fahrzeugsammlung eingelagert, fand dieser MGA wieder zu uns zurück. Die lange Standzeit hatte zwar ihren Tribut gefordert, aber im Großen und Ganzen stand er noch genauso da wie bei der Auslieferung damals. Eine behutsame Überarbeitung der technischen Komponenten, neuer TÜV und ein aktuelles Wertgutachten, und der MGA war „back on the road“.

Jaguar XK 120 Barou

berichtet von Jochen Extra

Dieser außergewöhnliche Jaguar hat eine höchst interessante Geschichte.

Vom Band gelaufen als RHD  XK 120 Roadster in Birch Grey mit roter Innenausstattung. Erster Besitzer war Joan Gobba, zweiter Besitzer war der französische Jaguar-Händler Henry Peignaux, ein passionierter Renn- und Rallyefahrer. Er ließ den XK 120 bei dem bekannten Carrossier Jean Barou mit einer speziellen Barchetta Aluminiumkarosserie versehen, um dann damit etliche Rallyes zu bestreiten, unter anderem die berüchtigte  Lyon-Charbonieres.

Das erste Mal kreuzte dieses Auto meinen Weg 1992 beim 24-Stunden Rennen in Paul Ricard. Eigentlich mit unserem Einsatz-Healey beschäftigt, fiel mir sofort dieses ungewöhnliche Auto auf.

2001 gelangte es in die Hände eines Kunden von uns und somit natürlich auch zu uns. Das Auto war in einem außerordentlich authentischem Zustand, lediglich die originalen Trommelbremsen waren in der Vergangenheit gegen Scheibenbremsen umgetauscht worden.

Als erste größere Arbeit stand eine komplette Motorüberholung an, die gleichzeitig für etwas mehr Dampf sorgte. Die Bremsanlage wurde wieder auf den originalen Zustand zurückgerüstet.

Seither hat der Jaguar viele Veranstaltungen absolviert, alleine vier mal die legendäre Mille Miglia. Außer einem kleinen Heckschaden bereitete der Jaguar über die Jahre keinerlei Probleme. Sein Besitzer, Freund und Kunde unseres Hauses, schätzt die originale Substanz und Patina dieses Jaguars, der mittlerweile in der Szene nur als der „Barou“ bekannt ist. Die Geschichte dieses Jaguars ist auch nachzulesen in dem Buch  „Jaguar XK 150 explored“ von Bernard Viart und im Buch von Herrn Urban aus Frankreich.

Jaguar XK 120

Gleich zwei außergewöhnliche Jaguar trafen sich in unserer Werkstatt. Und obwohl wir solchen Autos immer mit einer gewissen Achtung begegnen, hatten sie ziemlich schnell und respektlos ihre Spitznamen weg:

Der  Fliegende Teppich,
ein früher roter XK 120 kam nämlich direkt von Dubai zu uns eingeflogen. Sein Besitzer wollte den XK eine Saison in Europa lassen, um damit verschiedene Events zu fahren. Vorher sollte er noch bei uns durchgesehen und fit gemacht werden. Es stellte sich aber  heraus, das die Wartung in Dubai wohl mit mehr Begeisterung als Sachverstand durchgeführt worden war. Es gab einiges zu tun. Fahrwerk, Bremsen, Motoreinstellung und tausend Kleinigkeiten waren instand zu setzen. Nach der Saison entschwebte der XK wie der sprichwörtliche fliegende Teppich wieder in seine Heimat.

Die Thermoskanne,
ein sehr früher Aluminium-XK 120 kam wegen sprichwörtlicher Unfahrbarkeit zu uns. Ein außergewöhnliches Fahrzeug. Ein XK mit Aluminiumkarosserie, die irgendwann entlackt, poliert und auf Race-Trimm umgebaut wurde. Allerdings hatte dieser XK gravierende Fahrwerksprobleme, bei der ersten schärferen Probefahrt schüttelte sich das Fahrwerk dermaßen auf, das man nur mit äußerster Gewalt das Lenkrad festhalten konnte. Die komplette Radaufhängung wurde zerlegt, überholt und neu eingestellt. Mit dem Ergebnis, das der Besitzer hocherfreut meinte, ein neues Auto zu haben. Auch die Thermoskanne nahm zusammen mit dem fliegenden Teppich an verschiedenen Veranstaltungen teil.